10 Dinge, die man in Island gemacht haben sollte

Sattes Grün ist typisch für Island

Sattes Grün ist typisch für Island

Island ist zwar klein und hat nur wenige Einwohner, dafür aber umso mehr Attraktionen zu bieten. Von spektakulären Wasserfällen über Vulkane bis hin zu Gletschern. Hier zehn Highlights.

Wie immer in unseren Top-10-Listen gibt es zu den Tipps weiterführende Links. Dahinter stecken ausführliche Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten.

Vulkan an der bekannten blauen Lagune

Vulkan an der bekannten blauen Lagune

1. Die Blaue Lagune

Der Klassiker in Island. Ein Naturbad, das von der Abwärme eines Vulkans erhitzt wird. Auf angenehme 37 bis 39 Grad, ein Erlebnis. Mehr über die Blaue Lagune hier.

Der Lavastrand in Vik

Der Lavastrand in Vik

2. Der Lavastrand in Vik

Ein amerikanisches Magazin hat den Lavastrand von Vik zu einem der zehn schönsten auf der Welt gewählt. Freilich keiner zum Baden, dafür ist es zu kalt in Island. Auch die schwarzen Felsfinger (siehe im Bild links) und ein Outlet-Store für Multifunktionskleidung made in Iceland sind einen Stopp wert. Mehr über Vik hier.

Wasserfall Gulfoss

Wasserfall Gulfoss

3. Der Wasserfall Gulfoss

Der Wasserfall stürzt mit lautem Krach in die Tiefe. Aber nur weil er vor der Energiewirtschaft gerettet werden konnte. Die wollte das Wasser für ein Kraftwerk nutzen und abzapfen. Heute gehört er zu den Hauptattraktionen im Land, dem so genannten Golden Circle, einer Rundreise zum großen Geysir, dem alten Wikinger-Dorf Pingvellir und nach Gulfoss, die man an einem Tag schafft. Mehr Informationen zum Gulfoss.

Der See mit den Eisbergen
Der See mit den Eisbergen
4. Eisberge und Gletscher

Eisschollen schwimmen auf einem See (siehe Bild oben), riesige Gletscher lassen Besuchern den Atem stocken. Ein faszinierendes Schauspiel. Unbedingt anschauen. Mehr Infos hier.

Nationalpark Pingvellir

Nationalpark Pingvellir

5. Der Nationalpark Pingvellir

Hier verläuft die Grenze zwischen Europa und Amerika. Und die kann man in Form eines tiefen Grabens auch sehen. Zudem steht hier die Wiege der isländischen Demokratie. In Pingvellir trafen sich Wikinger-Stämme, um Gesetze zu beschließen. Mehr Infos zu Pingvellir.

Rund um den Geysir sprudelt es überall aus der Erde

Rund um den Geysir sprudelt es überall aus der Erde

6. Der große und die anderen Geysire

Es brodelt, qualmt und stinkt nach Schwefel. Wenn ein Geysir Wasser in die Luft spritzt, ist das für Besucher ein riesiges Spektakel. Das Wasser kommt direkt aus der Erde, bis zu 100 Grad heiß, erhitzt von heißer Lava. Mehr über den großen Geysir.

Blick vom Perlan-Warmwasserspeicher auf Reykjavik

Blick vom Perlan-Warmwasserspeicher auf Reykjavik

7. Die nördlichste Hauptstadt der Welt

Reykjavik ist eine gemütliche Hauptstadt. Mit Sehenswürdigkeiten wie dem Wasserspeicher Perlan (siehe Bild oben), von dem man einen herrlichen Blick über die Stadt hat (siehe Bild oben), aber auch mit gemütlichen Cafés. Eine sehr entspannte Stadt mit rund 120.000 Einwohnern. Mehr über die nördlichste Hauptstadt der Welt hier.

Gedenkstätte für den Vulkanausbruch

Gedenkstätte für den Vulkanausbruch

8. Der unaussprechliche Vulkan

Der Eyjafjallajökull legte nach seinem Ausbruch 2010 den Flugverkehr in Europa lahm. Am Fuß des Vulkans an der Ringstraße befindet sich ein kleines Museum, in dem spannende Bilder von Lavaströmen gezeigt werden. Der Vulkan selber ist meist wolkenverhangen. Mehr Informationen hier.

Wasserfall bei Selfoss

Wasserfall bei Selfoss

9. Der Wasserfall, unter dem man durch gehen kann

Es gibt hunderte Wasserfälle in Island, da muss man sich schon die spannendsten rausschicken. Der Wasserfall hinter Selfoss an der Ringstraße 1 ist so einer. Ein Weg führt hinter dem Wasser her. Hier mehr Informationen.

Hafen von Hafnarfjördur

Hafen von Hafnarfjördur

10. Die Wikingerstadt Hafnarfjödur

Direkt neben Reykjavik – eine Stadt mit eigenem Wikinger-Dorf und einem schönen Hafen. Einmal im Jahr im Juni findet ein großes Wikingerfest statt. Und die Elfen sollen hier Zuhause sein. Mehr über Hafnarfjödur.

Text/Fotos/Nachbereitung (c) Michael Westerhoff

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