Unterwegs im Krüger-Nationalpark

Zebras am Wasserloch

Der Krüger-Nationalpark ist einer der ältesten der Welt. Und einer, in dem sich Besucher gut zurecht finden.

Achtung! Zebras am Wasserloch. Und eine Giraffe schleicht sich ebenfalls von hinten an. Der Krüger Nationalpark ist für seine Artenvielfalt bekannt. Die Big Five (Löwe, Elefant, Büffel, Leopard, Nashorn), darüber hinaus hunderte Vogelarten, Reptilien, Fische, Säugetiere und Amphibien. Über 1.000 verschiedene Tierarten leben hier.

Der Krüger Nationalpark ist für seine Artenvielfalt bekannt

Im Krüger-Nationalpark ist es wie so häufig auf Safari. Viel Fahrerei durch den Park und immer wieder die Hoffnung, dass einem wilde Tiere über den Weg laufen. Elefanten, Zebras, Büffel, Giraffen – kein Problem. Die gibt es wie Sand am Meer. Wer aber einen Löwen oder einen Leoparden sehen will, muss schon viel Glück haben.

Giraffe im Nationalpark

Der Krüger Nationalpark eignet sich im Gegensatz zu vielen anderen Parks sehr gut, um mit dem Leihwagen durchzufahren. Die Straßen sind großteils asphaltiert, die Ausschilderung ist sehr gut, zwischendurch gibt es an verschiedenen Cafés, in denen es ordentliches Essen und saubere Toiletten gibt. Dem Park merkt man an, dass er bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts existiert. Hier ist alles gut organisiert.

Junger Elefant im Krüger Nationalpark

Der Krüger Nationalpark ist 20.000 Quadratkilometer groß. Also fast so groß wie Sizilien. Er zieht sich im östlichen Südafrika entlang der Grenze zu Mosambik. Wo die meisten Tiere zu finden sind, hängt von der Jahreszeit ab. Nach Ende der Regenzeit ziehen viele Tiere Richtung Norden, um Wasser zu finden.

Text/Fotos (c) Michael Westerhoff

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