Die 10 besten Shopping-Möglichkeiten in Tokio

Kreuzung im Einkaufsviertel in Shinjuku

Tokio ist ein Shoppingparadies. Nur wo einkaufen? Besucher haben die Qual der Wahl. Hier die zehn besten Einkaufsmöglichkeiten in Tokio.

1. Shinjuku: Kaufhäuser und Elektromärkte

Der Stadtteil Shinjuku ist das Shoppingparadies überhaupt. Riesige Kaufhäuser mit bis zu 14 Etagen, Elektroläden, die fast genauso groß sind und riesiger Bekleidungshäuser. Häufig getrennt in Gebäude für Frauen und für Männer. Hier können Sie Stunden im wahrsten Sinne des Wortes verbummeln.

 

Shibuya

2. Shibuya: Jung und hip

Dasselbe in grün wie in Shinjuku. Große Shoppingtempel, aber auch zahlreiche Fachgeschäfte von großen Herstellern wie Adidas. Shibuya ist hipper und jünger als Shinjuku. Wenn Sie im Fernsehen Bilder mit Neonreklame und tausenden Fußgängern, die über Zebrastreifen gehen, sehen, sind die in der Regel in Shibuya aufgenommen.

 

Bunt und schrill: Harajuku

3. Harajuku: Schrill und szenig

Wesentlich erholsamer als Shinjuku und Shibuya. In einer kleinen Fußgängerzone finden Sie nicht nur die großen Marken, sondern auch schräge japanische Läden. Harajuku entstand als Viertel für die Olympischen Spiele 1964, heute es es das junge Szenenviertel. Unbedingt hin, auch wenn Sie gar nichts shoppen wollen.

 

Venus Fort auf der Insel Odaiba

4. Odaiba: Shoppen wie in Europa

Odaiba bietet für Europäer ein erholsames Kontrastprogramm. Einkaufen in Shoppingmalls. So kennen wir das auch von zuhause. Shop neben Stopp statt 12-stöckige Kaufhäuser. Vier große Shoppingmalls auf engstem Raum auf der künstlichen Insel. Zudem mit Venus Fort ein Outletcenter.

 

Kleine Ladenstraße vor dem Tempel in Asakusa

5. Asakusa: Traditionelle Waren

In Tokios historische Viertel Asakusa finden Sie eher Souvenir-Händler als die großen Shops. Zudem können Sie hier gut traditionelle japanische Waren wie Kimonos erwerben.

 

In den Bögen befinden sich die Designerläden

6. Akihabara/Kanda: Japanische Designer

Ein ganz anderes Einkaufsvergnügen. Das „mAAch ecute Kanda“  befindet sich in den Bögen unter einer Bahnstrecke. Hier gibt es selbstgebrautes Bier und ganz viele Klamotten von kleinen japanischen Designern. Etwas ab vom Schuss. Stationen G13 der Ginza-Linie oder H15 der JR-Line.

 

Schick und nobel: Ginza

7. Ginza: Schick und nobel

Das traditionelle Einkaufsviertel von Tokio. Direkt am Bahnhof Tokyo. Hier locken in erster Linie die großen Marken mit Luxusshops. Das meiste ist hier teuer und luxuriös. Zum Gucken trotzdem schön. Samstags und sonntags sind einige Straßen für Autos gesperrt, das macht das Bummeln wesentlich angenehmer.

 

In den unteren Etagen dieses Hochhauses befinden sich die Läden von Roppongi Hills

8. Roppongi Hills: Mall und Fußgängerzone

Das Roppongi Hills ist ebenfalls ein Luxus-Einkaufszentrum im Diplomatenviertel Roppongi. Rund um das Zentrum gibt es kleine Gassen mit kleinen japanischen Geschäften. Sehr empfehlenswert zum Bummeln.

 

Am Fuß des Skytree befindet sich ebenfalls eine Shoppingmall

9. Skytree: Shoppingmall

Unter dem Skytree, dem höchsten Fernsehturm der Welt, befindet sich ebenfalls ein Einkaufscenter. Wenn Sie wegen des Turms gerade mal da sind, können Sie gut mal reinspringen. Sonst lohnt es aber nicht wirklich.

10. Ueno: Einkaufen wie die Japaner

Kein besonderes Shoppingparadies, aber ganz normales Tokio. Wenn Sie ohnehin den Park in Ueno besuchen, machen Sie einfach einen Abstecher in die Straßen rund um den Park.

Shopping in Tokio im Colorfulcities-Video:

Text/Fotos (c) Michael Westerhoff

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