Lulea – Shoppingparadies am Bottnischen Meerbusen

Der nördliche Hafen mit dem Theater, Kneipen (im Holzhaus) und Ausflugsboot

An Lulea fahren die meisten vorbei, weil sie schnellstmöglich ins Kirchdorf Gammelstad wollen. Ein kleiner Stopp lohnt jedoch.

Eine nette Fußgängerzone mit Cafés, die viele Tische draußen haben, ein paar kleine Shoppingmalls (darunter die älteste Indoor-Mail der Welt von 1955), viele Läden, angeblich über 500. Lulea (ausgesprochen: Luleo) eignet sich hervorragend, um eine kleine Ruhepause auf einer Tour durch Skandinavien einzulegen.

Der Dom in Lulea

Zu sehen gibt es in der Stadt mit knapp 50.000 Einwohnern auch ein paar Sachen. Beispielsweise den Dom von Lulea, erbaut in den 1890er-Jahren. Die Kathedrale ist zudem seit 1904 Sitz des Bischofs für die Region. Rund um die Kirche befindet sich zudem die Altstadt mit einigen prächtigen Bürgerhäusern. Wobei Altstadt leicht übertrieben ist, weil Lulea 1887 komplett abgebrannt ist und alle Häuser erst danach gebaut wurden. Egal. Schön sind die Villen trotzdem.

Erholung am Hafen

Zweiter Ausflugstipp: Der nördliche Hafen. Hier steht das Nordboston-Theater, rundherum in alten Holzhäusern Kneipen und Cafés. Sie sitzen sehr schön mit Blick auf die Ostsee bzw. das Wasser. Hier legen auch Ausflugsboote, die Touren an der Küste des Bottnischen Meerbusen anbieten, ab.

Rund um den Dom gibt es viele schöne alte Häuser

Zehn Kilometer entfernt liegt das Kirchdorf Gammelstad, das offiziell zu Lulea gehört. Mehr über das UNESCO-Welterbe in diesem Artikel.

Text/Fotos (c) Michael Westerhoff

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