Schöne Aussichten auf Santiago de Chile

Blick auf Santiago de Chile

Blick auf Santiago de Chile

Die schönste Aussicht über die chilenische Hauptstadt Santiago de Chile haben Touristen vom Cerro San Cristobal, einem 300 Meter hohen Hügel. Auf den Berg führen ein Fußweg, eine Mautstraße, ein Radweg und eine Seilbahn. Falls die nicht gerade mal wieder repariert werden muss.

Doch der Ausblick ist nicht der einzige Grund, warum der Aufstieg lohnt. Die gigantische Marien-Statue beeindruckt selbst Nicht-Christen. Unter der Figur hat Papst Johannes Paul II. 1987 eine Messe gelesen.

22 Meter hoch – 3.600 Kilo schwer – den Cerro San Cristobal krönt eine riesige Marien-Figur. An ihrem Fuß: Eine Art Amphitheater, in dem Freiluftmessen gelesen werden. Eingeweiht wurde diese Freiluftkirche 1987 von Papst Johannes Paul II. Der Austieg bis zur Figur lohnt. Von hier haben Touristen einen herrlichen Ausblick auf die Stadt. Bezeichnenderweise heißt der Stadtteil, in dem der Hügel steht, Bellavista, also „Schöne Aussicht“.

Marien-Statue in Santiago de Chile

Marien-Statue in Santiago de Chile

Einen Ausflug zum Hügel gönnen sich am Wochenende auch viele Einheimische. Zu Fuß, mit Inlinern oder dem Rad geht es die Serpentinen zum Gipfel hoch. Bei 30 Grad ohne Schatten (den gibt es nämlich kaum) eine durchaus anstrengende Angelegenheit.

Text/Fotos/Nachbearbeitung (c) Michael Westerhoff

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