Sehenswürdigkeiten in Odense

Die Innenstadt mit der Sankt-Knut-Kirche

Odense ist in erster Linie als Heimatstadt des Märchen-Schriftstellers Hanns-Christian Andersen bekannt. Doch die Stadt hat einige auch andere Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Andersen hier, Andersen dort. Da eine Skulptur, hier ein Andersen-Museum. Dem berühmten Dichter können Sie in Odense kaum entgehen. Doch auch für Nicht-Märchen-Fans gibt es in der Stadt mit rund 180.000 Einwohnern einiges zu sehen.

Second-Hand-Läden in Brandts Kleiderfabrik

Allem voran die wirklich schöne Innenstadt mit dem Sankt-Knuts-Dom, benannt nach König Knut IV. Der wurde 1086 in Odense erschlagen, weil das Volk mit seinen Eroberungsfeldzügen Richtung England nicht einverstanden war. Weil er in einer Kirche ermordet wurde, sprach ihn der Klerus 1101 heilig. Zu seinen Ehren wurde der Dom, der mehrfach erweitert wurde, errichtet. Heute ist sein Glassarg im Dom zu sehen.

Wem weniger nach Geschichte ist, kann die alte Brandts Kleiderfabrik ansteuern. Hier ist in den letzten Jahren ein Komplex mit Second-Hand-Mode-Läden, Shops von Designern und viele Kneipen und Cafés sowie einem Kulturzentrum entstanden. Bei schönem Wetter sitzt es sich hier ausgesprochen gut in der Sonne.

Das Rathaus in Odense

Und natürlich können Sie auch zahlreiche Andersen-Attraktionen besuchen: U.a. das Andersen-Museum, das Geburtshaus und das Haus, in dem der Dichter seine Kindheit verbracht hat. Beim Stadtrundgang werden Ihnen die Märchen regelmäßig begegnen. Im Innenstadt-Bereich befinden sich 15 Skulpturen, die die bekanntesten Märchen Andersens darstellen (eine Übersicht über alle Skulpturen finden Sie auf dieser Karte)

Text/Fotos (c) Michael Westerhoff

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