Mit dem Schiff von Kiel nach Oslo

Blick vom Deck aufs Meer

Blick vom Deck aufs Meer

Der Weg ist das Ziel. Zumindest für viele Oslo-Reisende. In 20 Stunden setzen die Colorline-Fähren von Kiel nach Oslo über.

Viele Reisende buchen Oslo im Schnelldurchlauf, denn die Colorline-Schiffe legen vier Stunden in Oslo an. Da lässt sich problemlos eine kleine Stadtrundfahrt einplanen. Wer länger in Oslo bleiben will, bucht einfach zusätzliche Nächte in einem Hotel der norwegischen Hauptstadt.

Die Kabinen der Colorline Magic

Die Kabinen der Colorline Magic

Die Fähre startet um 14 Uhr in Kiel und kommt um 10 Uhr in Oslo an. Die Rückfahrtzeiten sind dieselben. Start um 14 Uhr in Oslo, Ankunft in Kiel um 10 Uhr. Das heißt: Wer nicht in Oslo übernachten will, hat fast vier Stunden Aufenthalt in Oslo. Tickets kosten ab 79 Euro für Hin- und Rückfahrt.

Das Schiff im Hafen von Kiel

Das Schiff im Hafen von Kiel

Zum Start der Fahrt lohnt sich auf jeden Fall der Blick vom Sonnendeck nach draußen. Ab Kiel fährt das Schiff entlang der Ostsee-Küste, also zum Beispiel an Laboe vorbei oder unter der gigantischen Belt-Brücke hindurch. Auf der Rückfahrt bietet sich ein herrlicher Blick auf die norwegischen Fjorde (siehe Bild ganz unten)-

Shows verkürzen die Reisezeit

Shows verkürzen die Reisezeit

An Bord selber muss es auch keinem Reisenden langweilig werden. Im Theater des Schiffs (siehe Foto oben) gibt es kleine Musikshows; der Eintritt ist frei. Neben zahlreichen Restaurants (siehe Foto unten) befinden sich zudem mehrere Shops, ein Nachtclub mit Tanzfläche sowie ein Automaten-Casino an Bord.

Blick aus einem Schiffsrestaurant aufs Meer

Blick aus einem Schiffsrestaurant aufs Meer

Die Reederei Colorline fährt mit zwei fast baugleichen Schiffen: Der Fantasy und der Magic. Beide haben knapp tausend Kabinen für insgesamt bis zu 2.700 Passagiere. Zudem transportiert die Fähre bis zu 750 Autos, vorzugsweise von Urlaubern, die in Oslo zu einer Rundfahrt durch Norwegen bzw. Skandinavien starten wollen.

Blick von Deck auf die Fjorde

Blick von Deck auf die Fjorde

Text/Fotos/Nachbearbeitung (c) Michael Westerhoff

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