29. September 2022

Von Haustür zu Haustür: Fliegen im Privatjet

Ihr wohnt nicht in einer Metropole mit großem Flughafen? Oder wollt gern mit Geschäftsfreunden oder im kleinen Kreis fliegen? Privatflugzeuge sind eine Alternative zu den großen Airlines.

Von Siegen nach Oberpfaffenhofen? Von Karlsruhe nach Rotterdam? Von Braunschweig nach Perpignan? Flugverbindungen, die ihr nirgendwo in offiziellen Flugplänen findet. Fliegen könnt ihr die Strecken natürlich trotzdem. Im Privatjet. Zum Beispiel mit einem kleinen Flugzeug wie einer Cessna 340 oder Citation oder einer etwas größeren Turboprop-Maschine für 4 bis 19 PassagiereIdeal nicht nur für Geschäftsreisende, auch für Urlauber, die sich einen kleinen Luxus leisten wollen und können. Oder auch Sportvereine oder Gruppen, die eine intimere Anreise wünschen.

Solche Privatreisen können Ihr über Portale im Internet buchen; z.B. hier: https://www.jetapp.de. Das geht ganz einfach. Wie Ihr es Buchungsportalen klassischer Airlines kennt. Im ersten Schritt gebt ihr die Strecke, Datum und Uhrzeit an, im zweiten dann die Größe des Flugzeugs, das ihr für euch, die Familie, die Kollegen oder den Verein benötigt. Anschließend erhaltet ihr verschiedene Buchungsvorschläge mit Preis per Mail.

Ein großer Vorteil: Du kannst von Haustür zu Haustür fliegen. In Deutschland gibt es wesentlich mehr Flughäfen als manch einer denkt. Mit einer großen Fluggesellschaft seid ihr in der Regel auf die großen wie Frankfurt, München, Düsseldorf oder Köln-Bonn angewiesen. Es gibt aber auch viele Airports in ländlicheren Gebieten, von denen man starten kann. Von B wie Barth in Mecklenburg-Vorpommern bis S wie Sylt. Die ganze Liste könnte ihr hier bei Wikipedia abrufen. Was für Deutschland gilt, gilt erst recht im Ausland. Ihr könnt mit kleinen Flugzeugen also in die entlegensten Winkel fliegen.

Und der kleine Flug-Luxus hat noch einen Vorteil: Ihr umgeht die langen Warteschlangen an Check-In oder Security-Check. In der Regel gibt es für Privat-Fluggäste VIP-Lounges und schnellen Zugang zum Flugzeug. Oder eben gar keine Schlangen, weil von den kleinen Airports nur wenige Menschen fliegen.

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