Preiswert Parken am Flughafen Frankfurt

Lufthansa-Maschinen am Frankfurter Flughafen

Parken am Flughafen ist häufig teurer als das preiswerte Ticket für den Billigflieger. Doch es gibt in Frankfurt preiswerte Alternativen. Wie viel kann ich dabei sparen?

Die teuren Parkgebühren am Flughafen sind ein Ärgernis. Deshalb suche ich gern Alternativen im Umfeld. Das war in der Vergangenheit etwas mühsam, weil man über mehrere verschiedene Seiten surfen musste und unklar war, ob man den Angaben der Parkplatz-Besitzer – zum Beispiel zur Sicherheit – wirklich trauen kann. Parkos bündelt die ganzen Informationen. Ich kann Preise verschiedener Parkplätze vergleichen und schauen, ob mein Auto dort wirklich sicher steht. Parkos vergleicht nur, ist kein Parkplatzanbieter. Das funktioniert ähnlich wie wir es beispielsweise von Strom-Vergleichsportalen wie Verivox kennen.

Preisvergleich Parken Flughafen Frankfurt

Die wichtigste Frage ist für die meisten: Um wie viel sind die Parkplätze preiswerter als die direkt am Terminal? Das teste ich. Ich vergleiche die Preise für am Flughafen Frankfurt mit denen, die mir Parkos auf der Seite Frankfurt Flughafen Parken auflistet. Wegen des Einbruchs der Passagierzahlen aufgrund von Corona bietet der Flughafen Sonderangebote, wenn ich online buche. Klingt gut, aber wirklich billig sind auch die Aktionspreise nicht. Für 14 Tage in einem Parkhaus am Terminal müsste ich zwischen 90 und 169 Euro bezahlen. Wer ohne vorab zu buchen ins Parkhaus fährt, zahlt sogar 265 und 323 Euro.

Parkplätze im Umfeld wesentlich preiswerter

Für denselben Zeitraum suche ich jetzt Angebote bei Parkos. Trotz der Sonderangebote am Terminal sind die Alternativen wesentlich preiswerter. Parkos bietet mir beispielsweise einen Parkplatz bei „Drive & Park“ für 54 Euro. Mit Kameras bewacht und umzäunt. Alternativ könnte ich das Auto auch im Park Paradies für 56 Euro abstellen. Parkos zeigt mir an, dass bei beiden ein Shuttlebus fährt, der für die Strecke zum Flughafen neun Minuten benötigt. Meinen Wunsch-Parkplatz kann ich gleich bei Parkos buchen.

Flughafen-Parkhäuser (hier: Airport Dortmund) am Terminal sind extrem teuer

Ich weiß: Vielen ist unwohl dabei, ihren Wagen irgendwo außerhalb des Flughafens zu parken. Ist der Parkplatz vielleicht viele Kilometer entfernt? Wie komme ich von dort zum Airport Frankfurt? Ist das Auto wirklich sicher und bewacht abgestellt? Auch diese Fragen beantwortet Parkos zu allen gelisteten Parkplätzen. Ihr erfahrt wie weit es zum Terminal ist, ob es einen Shuttle-Service gibt und wie lange der zum Flughafen braucht. Auch ob das bewacht ist, ob es Kameras und einen Zaun um den Parkplatz gibt, beantwortet die Internetseite. Jeder kann sich also den Parkplatz raussuchen, der seinen Wünschen besonders entgegen kommt. Auch ob es eine Ladesäule für E-Autos auf dem Parkplatz gibt, beantwortet die Webseite.

Preisvergleich für Düsseldorf

Häufig fliege ich auch ab Düsseldorf. Parkos listet preiswerte alternative Parkplätze für alle großen deutschen Flughäfen auf, deshalb teste ich für denselben Zeitraum auch nochmal, wie viel ich in Düsseldorf sparen könnte. Ein Platz in einem Parkhaus des Airport Düsseldorf kostet zwischen 68 und 350 Euro für zwei Wochen. 68 Euro klingt gut, der Parkplatz ist aber weit entfernt und nur mit einem Shuttlebus erreichbar.

Auch in Düsseldorf viele preiswerte Alternativen

Wenn ich ohnehin einen Bus nehmen muss, kann ich auch einen alternativen Parkplatz bei Parkos online buchen. Die Seite zeigt mir sehr preiswerte Stellplätze an. Viele meisten Anbieter nehmen nur zwischen 26 und 50 Euro. „Drive & Park“ Düsseldorf und der „Airport Express Service“ kosten 29 bzw. 30 Euro. Der Clou: Sie sind nicht nur billiger als das offizielle Angebot des Flughafens, die Transferzeit mit dem Bus ist auch wesentlich kürzer als vom preiswertesten offiziellen Flughafen-Parkplatz.

Test-Fazit

Fazit meines kleinen Tests: Es lässt sich viel Geld sparen und die Parkplätze sind näher am Airport als ich gedacht hätte. Bei den nächsten Reisen werde ich auf jeden Fall erstmal bei Parkos schauen, ob mir das Vergleichsportal preiswerte Alternativen bieten kann.

Text/Fotos (c) Michael Westerhoff

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