24. September 2021

Spaziergang durchs grüne Dortmund

Halden, Zechen und ein See. Ein Spaziergang durch den grünen Norden Dortmunds vermittelt ein ganz neues Bild der Ruhrgebietsstadt.

„So grün ist Dortmund?“, mag sich manch Auswärtiger verwundert fragen. Ja, der „hohe Norden“ der Stadt an der Grenze zu Lünen ist eher landwirtschaftlich als industriell geprägt. Deshalb kann man hier ganz wundervoll spazieren gehen. Neben Feldern gibt es aber auch eine Menge zu sehen: Eine Siedlung mit alten Zechenhäusern, die stillgelegte Zeche Gneisenau oder das Lanstroper Ei, ein alter Wasserturm.

Mitten im Grünen lässt sich hier Industriekultur erwandern. An den Sehenswürdigkeiten hat Kirsten Behnke von der Agentur „Sanfte Touren“ Schilder mit Hinweisen und Informationen zu den Sehenswürdigkeiten aufgehangen. Entstanden sind die Rundgänge ein wenig aus der Not heraus. In der Corona-Zeit konnte Behnke keine Touren anbieten. Statt untätig rumzusitzen, hat sie einige Spaziergänge in Dortmund ausgearbeitet.

An den Sehenswürdigkeiten hängen Schilder mit QR-Code. Mit dem Smartphone könnt ihr euch also die Route anzeigen lassen. Wie das geht, seht ihr im kleinen Erklärvideo unten. Ihr könnt aber auch vorab planen. Die Route steht auf der Webseite von Behnke.

Drei Touren bieten sich an: Eine kleine Runde von zwei Kilometern, eine etwas längere von 5,5 Kilometern oder die ganz große Runde, die elf Kilometer lang ist. Ausgearbeitet hat die Touren Kirsten Behnke von der Agentur „Sanfte Touren“

(c) Text Michael Westerhoff, Foto: Sanfte Touren

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