18. Oktober 2021

Pinguin, Robbe, Ameisenbär und Co – der Dortmunder Zoo

Der Dortmunder Zoo ist eins der beliebtesten Ausflugsziele in der Region. Die Zucht von Ameisenbären ist sogar weltweit berühmt.

Ich gestehe es ganz offen: Ich bin verliebt. In Zikomo. Eine der Giraffen aus dem Dortmunder Zoo. Die ist – siehe Bild unten – total kuschelig und zutraulich. Zikomo ist nicht nur deshalb eine Besonderheit. Er zählt zu den Angola-Giraffen, die es in Deutschland ausschließlich im Dortmunder Zoo gibt. Die Giraffen gehören neben den Robben, Orang-Utans und den Pinguinen zu den beliebtesten Tieren. (Mehr zu den Giraffen auch in dem Video-Interview unten, das ich auf einem Dortmunder Stadtfest mit dem Pfleger geführt habe)

Zikomo und ich

Insgesamt wohnen auf dem Gelände des Zoos 1.500 Tiere oder 220 unterschiedliche Arten. Plus die, die sich eingeschlichen haben. Am Becken von den Robben komme ich mit einer Pflegerin ins Gespräch. Bei der Fütterung hat sich nämlich ein Fischreier zwischen die Robben gemogelt (siehe Foto unten): „Ja, den kennen wir schon. Der kommt immer zur Fütterung“, erzählt sie mir: „Der weiß genau, wann es Fisch gibt. Den bekommt er hier auch einfacher als in der freien Natur“. Deswegen haben sich im Wald rund um den Zoo zahlreiche Tiere angesiedelt: „Lustig ist das bei der Pinguin-Fütterung. Da tun die Reier so als ob sie selber Pinguine wären“, berichtet sie weiter.

Fischreiher am Robben-Becken

Der Dortmunder Zoo wurde erst 1953 gegründet. Er ist keiner der größten, aber ein schönes Ausflugsziel. Neben den bereits erwähnten Tieren leben hier beispielsweise auch Zebras, Löwen, Kängurus und Flamingos.

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