10 Dinge, die Ihr in Kanazawa unternehmen könnt
Das vergleichsweise kleine Kanazawa hat erstaunlich viele Sehenswürdigkeiten. Viele Japan-Touren machen hier Halt. Zu Recht. Es gibt eine Menge zu sehen.
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Das vergleichsweise kleine Kanazawa hat erstaunlich viele Sehenswürdigkeiten. Viele Japan-Touren machen hier Halt. Zu Recht. Es gibt eine Menge zu sehen.
Wer sich auf Japans Straßen umschaut, der wundert sich: Statt schöner japanischer Autos fahren hier größtenteils kleine kantige Microvans. Kei-Cars. Das hat Gründe.
Heute ist sie ein Nationalheiligtum. Das war nicht immer so. Die Burg Himeji gilt als besterhaltene Burg Japans.
Die Insel Miyajima hat eine Menge zu bieten: Zahme Hirsche, ein japanisches Wahrzeichen und eine Seilbahn in die Berge. Wer in Hiroshima ist, sollte sich unbedingt auch die Insel ansehen.
Einfacher geht es nicht: Mit der SUICA-, ICOCA-, TOICA- oder Pasmo-Karte kann man in ganz Japan Bus und Bahn fahren. Bezahlen könnt ihr auch mit der ÖPNV-Karte.
Eiffelturm? Tokio? Nein, ich habe nichts getrunken. In Tokio steht ein Fernsehturm, der dem Eiffelturm nachempfunden ist. Der Tokyo Tower.
Vom Boot aus sieht Tokio nochmal ganz anders aus. Eine einstündige Tour von Asakusa nach Odaiba ist eine schöne Abwechslung zu Fahrt mit der Metro durch Tokio.
Der Fuji ist der höchste Berg Japans. Ein UNESCO-Welterbe und ein Nationalheiligtum. Auch die Umgebung ist einen Besuch wert.
Der „Japan Rail Pass“ ist die bequemste Art durchs Land zu reisen. Die Shinkansen-Schnellzüge und die japanischen Bahnen bringen euch fast in jeden Winkel des Landes.
Hiroshima verbinden die meisten wohl nur mit dem Abwurf der ersten Atombombe. Es gibt neben den Gedenkstätten noch viel mehr Sehenswürdigkeiten in Hiroshima.